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Loewe wird NICHT von Apple gekauft – Gerüchte zum neuen iTV

Mit Berufung auf einen nicht näher bekannten Informanten hat das Apple-Magazin AppleInsider gestern für schnelles Herzklopfen bei vielen Apple-Fans gesorgt. Es wurde das Gerücht veröffentlicht, dass Apple überlegt, den deutschen Fernsehhersteller Loewe zu kaufen. Das Unternehmen Loewe, dass 2011 noch Verluste von knapp 11 Millionen Euro verbuchen und war am Freitag knapp 59 Millionen an der Börse wert.

Loewe wird nicht von Apple gekauft

Das Unternehmen Apple hat 100 Milliarden Euro auf der hohen Kante, die Übernahme des deutschen Fernsehherstellers Loewe wäre also ein Schnäppchen gewesen. Wäre! Denn wie heute von Loewe dementiert wurde wird das Unternehmen nicht an Apple verkauft und an den Gerüchten sei nichts wahres dran.

Loewe hält an der Strategie fest Qualitäts- und Design- Fernseher im höheren Preissegment zu produzieren. Klingt fast nach der Erfolgsgeschichte von Apple und die Hardware von Loewe würde bestimmt super ins von Apple geplante iTV Konzept passen.

Wie das IT-News Magazin Golem berichtet bereitet sich Apples Auftragshersteller Foxconn bereits auf die Produktion des Apple Fernsehers in China vor. Dort wird gemeinsam mit Sharp an der Displayfertigung des neuen Apple Produkts geforscht/gebaut. Das Unternehmen Foxconn hatte Ende März Anteile für rund 600 Millionen Euro am Fernsehhersteller Sharp.

Facetime und Siri im neuen iTV

Gerüchten zufolge sollen die Apple Fernseher mit einer Kamera ausgestattet werden, womit Facetime Anrufe möglich gemacht werden. Demzufolge wird natürlich auch ein Mikrofon verbaut mit dem es dann auch möglich sein wird den Fernseher mittels Sprachsteuerung (Siri) bedienen zu können.

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Hat Android einen Vorsprung gegenüber iOS?

Wer der festen Überzeugung ist, das kalifornische Erfolgsunternehmen Apple würde mit seinem Betriebssystem iOS deutlich vor jeglicher Konkurrenz liegen, irrt sich gewaltig. Ein Blick auf die aktuellen US-Zahlen belegt: Die Amerikaner setzen bei der Wahl ihres Smartphone-Betriebssystems vor allem auf Google und dessen Konkurrenzmodell Android.

Android deutlicher Marktführer in den USA

Bereits im August dieses Jahres nutzten 44,5 % der amerikanischen Bürger ein Smartphone mit installiertem Android-Betriebssystem, im Vergleich zum Mai 2011 konnte Google somit ein sattes Plus von fast sechs Prozent erzielen. Im selben Zeitraum gelang Apple lediglich ein magerer Zuwachs von etwa einem Prozent, die Gesamtzahl der iOS-Nutzer pendelt sich mittlerweile bei 27,8% ein. Besonders RIM dürfte der Blick auf die aktuellen Verkaufszahlen schwer im Magen liegen: Das einstige Erfolgsunternehmen rutschte mit seinem Betriebssystem BlackBerry um stolze 5% in den Keller und liegt momentan bei mageren 20,6%.

Lediglich Apple und Google konnten ihren Erfolg in den vergangenen Monaten ausbauen, sämtliche anderen Hersteller sollten definitiv eine Überarbeitung ihrer Betriebssysteme in Erwägung ziehen. Während Windows Phone aus dem Hause Microsoft mit mageren 5,8% bereits weit abgeschlagen den vierten Platz belegt, sichert sich das Betriebssystem Symbian von Nokia mit lediglich 1,83 die Schlusslaterne.

Der Kampf im Handyshop geht in eine neue Runde

Ein Blick in die Zukunft verspricht eine Fortsetzung des ewig währenden Duells zwischen Apple und Google: Während der Apfelkonzern sein neues Betriebssystem iOS5 bereits vor einigen Tagen zum Download bereitstellte, konterte Google mit der Vorstellung seines neuen Erfolgsrezepts “Ice Cream Sandwich”, der mittlerweile vierten Version des Android Betriebssystems. Auch der Zugriff auf kostenpflichtige Apps im Android Market wurde dem Verbraucher erst kürzlich vereinfacht: Während der Download einer Android App bislang nur via Kreditkartenzahlung möglich war, bietet man seinen Kunden nun seit einigen Monaten auch die praktische Zahlungsmöglichkeit via PayPal an.

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Handy Angebote immer genau prüfen

Jeden Tag gibt es heute irgendwelche neuen Handys. Immer toller, immer besser, jedesmal neue Funktionen, und sie werden auch immer teurer. Vielen ist das eigentlich egal, sie kaufen sich ein neues Handy, wenn das alte ausgedient hat. Es gibt aber auch immer etliche Menschen, die immer das neueste Handy haben müssen, sonst sind sie nicht zufrieden. Daher nutzen sie alle Handy Angebote, die ihnen in die Hände fallen. Sehr oft endet das dann so, dass sie die ganzen Verträge nicht mehr zahlen können. Bei dem heutigen Angebot auf dem Handymarkt sollte man immer ganz genau überlegen, ob man sich wirklich ein neues Handy anschaffen möchte, gerade wenn das eigene vielleicht erst ein paar Monate alt ist.

Die meisten Handy Angebote beinhalten immer nicht nur das neue Handy, sondern auch einen Handyvertrag, der für gewöhnlich über zwei Jahre läuft, und der meistens, zumindest bei den hochwertigen Geräten, einen hohen Grundpreis hat. Da sollte man sich wirklich überlegen, ob es das wert ist, nur um auf dem neuesten Stand zu sein. Wer sowieso ein neues Handy braucht, der kann allerdings bei den heutigen Handy Angeboten sehr gute Modelle und auch Verträge finden. Vielleicht möchte man von einem Prepaid-Tarif auf einen Vertrag umsteigen, oder auch anders herum. Das Angebot ist wirklich sehr groß, und es empfiehlt sich immer, erst genau hinzuschauen und sich mit den Bedingungen des Vertrages zu beschäftigen. Meistens werden hier heute Flatrates angeboten, und es ist wichtig zu wissen, was dort alles inklusive ist. Hier sollte man sich immer den Vertrag heraussuchen, der zum eigenen Telefonierverhalten passt. Wenn man sich ausführlich informiert hat, dann findet man auch schnell den Vertrag, der zu einem passt, und bekommt ein super Handy dazu.

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Nachfülltinte oder neue Druckerpatronen?

Auch wenn die Zeiten von „Geiz ist geil“ vorbei sind, ist es keine Schande, dort Geld zu sparen, wo es ohne Qualitätsverlust möglich ist. So zum Beispiel bei den Druckkosten. Es stellt sich also die Frage, ob leere Druckerpatronen immer durch neue originale Patronen zu ersetzen sind, ob No-Name-Patronen ausreichen oder ob es sich lohnt, die Druckerpatronen nachzufüllen.

Gegen das Nachfüllen von Druckerpatronen ist generell nichts einzuwerfen – das sehen wir nicht zuletzt daran, dass namhafte Hersteller wie Epson Nachfülltinte in ihrem Programm haben. Allerdings sind beim Befüllen von Druckerpatronen ein paar Tipps und Tricks zu beachten, die gute Online-Shops bei jeder Lieferung zusammen mit einer Füllanleitung zusenden.

Vor dem Füllen von leeren Tintenpatronen ist immer zu kontrollieren, ob die Düsen einwandfrei funktionieren, so lässt sich ein unnötiger Verlust von Tinte vermeiden. Dazu nehmen Sie ein möglichst fusselfreies Papiertaschentuch und drücken es unter die Düse. Sehen Sie jetzt einen recht gut sichtbaren Steifen Druckertinte auf dem Taschentuch, steht dem Befüllen nichts im Wege. Tritt keine Tinte aus der Düse, kann es sein, dass die Düse ganz oder teilweise, vielleicht durch zu langes unbenutztes Liegen, eingetrocknet ist. Dann sollten Sie die Düse mit einem feuchten Tuch abtupfen – auf keinen Fall reiben, weil es dadurch zur Beschädigung der empfindlichen Düse kommen kann. Ist bei der erneuten Duchlässigkeitsüberprüfung noch immer kein Tintenstreifen auf dem Taschentuch sichtbar, haben Sie noch eine andere Möglichkeit: Stellen Sie die Druckerpatronen mit den Düsen nach oben auf den Kopf und träufeln sie einen Tropfen destilliertes Wasser oder einen Spezialreiniger auf das Düsenplättchen. Sie sollten die Tintenpatrone so einige Stunden ruhen lassen. Danach ist das Düsenplättchen abzuputzen und erneut auf Durchlässigkeit zu überprüfen. Sollte die die Düse dann noch immer nicht frei sein, handelt es sich um eine hartnäckige Verschmutzung und Sie sollten sich besser mit einem Fachmann in Verbindung setzen.

Allerdings treten so hartnäckige Verschmutzungen in der Regel nur dann auf, wenn die Tintenpatrone über einen längeren Zeitraum unbenutzt gelegen hat. Möchten Sie also durch das Nachfüllen Ihrer Druckerpatronen Geld sparen, sollten Sie diese möglichst bald nach dem Leeren wieder auffüllen.

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Mobiltelefone halten Einzug ins Kinderzimmer

Immer wieder brennt Eltern die gleiche Frage auf den Lippen – Ab wann braucht mein Kind ein eigenes Handy? Diese Frage lässt sich jedoch nicht so einfach beantworten. Jedes Kind ist verschieden und wenn der kleine Dennis mit sieben Jahren bereits recht weit in seiner Entwicklung ist, ist es bei dem ebenfalls siebenjährigen Justin nicht so. Deshalb ist es recht schwer, mit einer Altersangabe die Frage zu beantworten. Viele Eltern und auch Pädagogen sowie Medienexperten raten dazu, kleineren Kindern und Grundschulkindern noch kein eigenes Handy zur Verfügung zu stellen.

Handys schon für Grundschulkinder?

Auch wenn manche Eltern meinen, dass es so sicherer ist, da sie ihre Kinder stets über das Handy erreichen können. Aber mal ehrlich, welches Grundschulkind ist täglich wann und wie lange unbeaufsichtigt unterwegs, so dass Mobiltelefone für diese Kinder Sinn machen? Wenn Sie sich aber nun doch für ein Mobiltelefon für Ihr Kind entscheiden, sollten Sie sich im Vorfeld genauestens darüber informieren, wie Sie das Handy kindersicher machen. Soll heißen, dass das Handy für Kinder nur mit einer Prepaid Karte ausgestattet sein soll. So haben Sie immer den Überblick über die Kosten. Wie schnell kann es doch passieren, dass Kinder irgendwo auf der Welt anrufen und sich nicht im klaren darüber sind, welche enormen Kosten hierdurch entstehen können.

Handy für den Notfall

Außerdem kommt es bei Kids im Grundschulalter noch nicht darauf an, das neueste und tollste Handymodell zu besitzen. Hier reicht es vollkommen aus, wenn die Kinder das abgelegte Handy von Mama oder Papa bekommen, um damit im Notfall telefonieren zu können. Kinderhandys sollten recht robust verarbeitet sein und die Bedienung einfach und kindgerecht. Allerdings wundern sich manche Eltern, wie bereits drei- und vierjährige Kleinkinder die einfachen Bedien-Funktionen des iPhones verinnerlicht hat und dieses Handy sogar unter vielen anderen erkennt. Ein iPhone muss es jedoch für ein Grundschulkind noch nicht sein – zumal ein solches Handy recht teuer ist und die Gefahr recht groß, dass ältere Schüler Ihrem Kind das Designerhandy auf dem Schulweg abziehen.

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Hauppauge WinTV-HVR-900: Analog-, und Digitalfernsehen

Der Hauppauge Win TV-HVR-900 DVB-T Stick stellt eine günstige Möglichkeit dar, sowohl digitales als auch analoges Fernsehen zu empfangen. Dieser Stick wurde für den Einsatz am PC oder am Laptop entwickelt und die mitgelieferte Software sorgt nicht nur für ein entspanntes Fernsehen, sondern verwandelt den eigenen PC in einen Videorecorder. Abgesehen vom üblichen Aufnahmeprozess kann der DVB-T WIN TV-HVR-900 einen angezeigten Fernsehsender beliebig stoppen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abspielen. Diese Funktion nennt sich Time-Shift. Ferner können mit der mitgelieferten Software Videotext Seiten abgerufen werden, die in der Folge sogar noch bearbeitet werden können: Exportieren in eine Bild- oder Textverarbeitungssoftware, schnelles Ausdrucken von Videotextseiten und eine Skriptfunktionen zum schnellen Wiederholen beliebter Funktionen. Damit dieser DVB-T Stick ebenfalls für einen mobilen Einsatz geeignet ist, wurde er extrem klein produziert. Zum störungsfreien Empfang der digitalen Fernsehsender wird eine eigene kleine Antenne mitgeliefert. Der Empfang des analogen Fernsehens kann über eine Verbindung mit dem Fernsehkabel geschehen. Wer den Fernsehempfang optimieren möchte, weil er in einer Gegend mit einem schwachen Fernsehempfang wohnt, kann den DVB-T mit der großen Hausantenne koppeln. Im Lieferumfang sind neben dem Stick, der kleinen Zimmerantenne und der nötigen Software noch ein USB-Verlängerungskabel und eine Kurzinstallationsanleitung enthalten.

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Apple Keynote vom 1. September – Alle Neuheiten

Gestern Abend hat Apple mal wieder eine Keynote veranstaltet. Bereits zwei Wochen zuvor brodelte die Gerüchteküche. iTV sollte vorgestellt werden. Vorgestellt wurde Apple TV (iTV ist in Großbritannien ein Fernsehsender), ein neuer iPod Shuffle, ein neuer iPod Nano und ein neuer iPod Touch, sowie iOS 4.1 und iTunes 10 mit dem Social Network Ping.

Den iPod Shuffle lasse ich aus und gehe sofort auf den neuen iPod Nano mit Touch-Screen ein. Sieht cool aus, ist mit 159€ mit 8GB im Vergleich aber doch recht teuer, wenn man bedenkt, dass der neue iPod Touch nun ab 229€ (8GB) eine Frontside-Kamera für Facetime bietet. Eines dürfte klar sein, die Tage für den iPod Classic sind gezählt!

Kommen wir nun zum Apple TV. Ich soll für eine Stream Box ohne Festplatte wirklich 119€ bezahlen? Okay, das Gerät ist kleiner und leiser. Es kostet aber auch einiges mehr und kann nicht einmal Full HD streamen. Nein lieber Steve Jobs, damit wirst du mich nicht begeistern können!

iTunes 10! Das Programm hat einen neuen Icon und ein kleines Redesign erhalten. Sieht ganz lässig aus. Das wirklich interessante am neuen iTunes 10 dürfte aber das neue und integrierte Social Network Ping sein. Hier kann man seinen Musikgeschmack mit anderen teilen, Künstlern folgen und sich so über Konzerte und Release-Termine informieren lassen. Noch ist nicht viel los im Social Network. Das dürfte sich aber bald ändern.

Bye bye MySpace! Das seit Jahren mit einem Rückgang der Neuzugänge kämpfende Social Network wird meiner Einschätzung nach durch Ping den Todesschlag erhalten. Künstler können sich nun doch direkt beim Händler vorstellen.

Bis dahin wird Ping auch ein paar Fehler noch ausgebessert haben. Diesen hier hat Sergej Müller entdeckt… er kommt dann, wenn man sein Ping-Profil deaktivieren will. Damit hat Apple wohl nicht gerechnet und einfach den Blindtext dringelassen.

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Fonic Stick: Täglich für 2,50 Euro surfen

Mit dem Fonic Surf Stick kann überall das Mobile Internet genutzt werden, wo eine geeignete Mobilfunkverbindung vorhanden ist. Die Nutzung des Mobilen Internets wird täglich abgerechnet. Pro Tag fällt eine Gebühr von 2,50 Euro an. Dieser Tag wird jeweils von 0:00 Uhr bis 23:59 Uhr gerechnet und nicht so, dass die Internetnutzung, ab der ersten Einwählzeit 24 Stunden lang gilt. Der Tarif des Fonic Surf Stick bietet aber auch noch eine Besonderheit.

Wird der Fonic Surf Stick mehr als zehn Tage im Monat genutzt, so ist die weitere Nutzung in diesem Monat kostenlos. Wobei der Monat auch vom ersten bis zum letzten eines Monats gerechnet wird. Der Fonic Surf Stick kann entweder im Internet bestellt werden oder bei einem der Partnerhändler erworben werden.

Für den Erwerb des Surf Stick wird eine einmalige Gebühr fällig. Mit dieser wird nicht nur der Surf Stick erworben, sondern auch eine passende Fonic Mobilfunkkarte und die nötige Software. Auch der erste Tag, an dem das Mobile Internet genutzt wird ist nach Kauf dieses Paketes kostenlos.

Die Fonic SIM Karte kann entweder bequem per Bankeinzug oder aber per Aufladebon um Guthaben erweitert werden. Es sollte immer genügend Guthaben auf der SIM Karte verfügbar sein, da ansonsten auch der Fonic Surf Stick nicht funktioniert.

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UMTS Flatrate für nur 14,95 Euro im Monat

Mobiles Internet dank UMTS Flatrate für nur 14,95 Euro im Monat. Dieses unschlagbare Angebot haben derzeit drei Online-Portale im Angebot: mobook, surfRED und MoobiCent. Noch bis Mitte August können Surf-Begeisterte günstig wie nie einsteigen und mit Hochgeschwindigkeit im Internet surfen. Immer und überall.

Das Unternehmen mobook bietet aktuell den Vodafone USB-Stick an, der UMTS Broadband, GPRS und UMTS vereint. Einmal an die USB-Schnittstelle angesteckt, erfolgt die Installation via Plug & Play und ist auch für Laien kinderleicht durchzuführen. Beim Abschluss eines mobook. basic 24 -Vertrages mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten im Aktionszeitraum entfällt die einmalige Anschlussgebühr. Die Grundgebühr beträgt 19,95 Euro/Monat, mobook überweist monatlich aber einen Betrag von 5,00 Euro auf das angegeben Bankkonto, so dass die UMTS Flatrate rein rechnerisch nur 14,95 Euro im Monat kostet.

surfRED nutzt, wie auch mobook, das Netz der Vodafone D2 GmbH. Bei einer Bestellung bis zum 14.08.2010 gibt es den Datentarif surf.RED jetzt schon für 14,95 Euro/Monat in den ersten zwei Jahren. Hinzu kommt eine einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 24,95 Euro. Wer die komplette Hardware bereits besitzt, benötigt nur noch den Tarif. Ansonsten ist der USB-Stick für einmalige 39,95 Euro erhältlich.

Bei MoobiCent ist es noch einfacher: SIM einlegen, einschalten und lossurfen. Bis zum 15.08.2010 läuft die Sommeraktion, bei der es den mobile DSL flat Tarif schon ab 14,95 Euro im Monat gibt. Mit bis zu 14,4 MBit/s kann mobil im HSDPA- und UMTS-Netz gesurft werden. Die passende Hardware, den USB-Stick, gibt es für einmalig 49,00 Euro.

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